
Informationsabend über Bildungswege und -angebote für Geflüchtete
Johanneum, Ämtlerstrasse 43, Zürich
Mit Essen und Trinken

Netzwerktagung 2024
Netzwerktagung2024 - «ALLE Kinder in die Schule»
In verschiedenen Kantonen existieren grosse Defizite in der Einschulung von Kindern, deren Eltern im Asylverfahren sind oder deren Asylgesuch abgewiesen wurde. Wie können wir uns gemeinsam dafür einsetzen, dass alle Kinder in der Schweiz eine gleichwertige Bildung erhalten? Diese Fragen vertiefen wir an der diesjährigen Netzwerktagung und erarbeiten gemeinsam Strategien für die Kampagne.
Programm
11 Uhr
Begrüssung
11.15 Uhr Input 1: Die Situation der Einschulung am Beispiel von Zürich -
Erfahrungsbericht von Freiwilligen und einer Lehrperson
11.45 Uhr Diskussion: Die Situation in den verschiedenen Kantonen
12.30 Uhr Mittagessen am Buffet
13.30 Uhr Input 2: Erfahrungsbericht einer betroffenen Mutter -
Erfolgreich im Engagement für die Einschulung meiner Kinder
14.00 Uhr Diskussion: Welche Werkzeuge brauchen wir?
14.45 Uhr
Abschluss und Ausblick
Organisatorisches
Ort: Politforum Käfigturm, Marktgasse 67, 3011 Bern (5 Minuten zu Fuss
vom Bahnhof Bern entfernt)
Zeit: Samstag, 22. Juni 2024, 11:00 bis 15:00
Es gibt ein gemeinsames Mittagessen (vegetarisch/vegan) auf
Kollektenbasis.
Sprachen: Deutsch und Französisch mit Simultanübersetzung
Die Tagungsteilnahme ist gratis.
Anmeldung bis am 12. Juni an info@bildung-jetzt.ch

Veranstaltung «Bildungschancen für Geflüchtete?»
Wir möchten Chancen und Probleme auf dem Weg zur Bildung diskutieren und dabei einen Fokus darauf richten, was die Umsetzung der Integrationsagenda Zürich für die Bildung gebracht hat (und was nicht). Genaueres zum Inhalt, zum Programm und den Referent:innen findet Ihr im beiliegenden Flyer.
Die Veranstaltung wird organisiert vom Runden Tisches «Bildung und Berufsintegration für Geflüchtete und Sans-Papiers im Kanton Zürich», einem Netzwerk von rund 20 NGOs, die in der Bildung von Geflüchteten aktiv sind.

Netzwerktagung
Netzwerktagung
Samstag, 24. Juni 2023
9 bis 13 Uhr
Innovationsdorf Bern
Wylerringstrasse 36 Raum Fire & Spirit
Liebe Kolleginnen und Kollegen
Unsere Kampagne für bessere Bildungszugänge von Geflüchteten geht in die zweite Runde. Unter dem Titel «Wirklich vorwärts mit Bildung für alle!» führen wir unser Engagement fort. An unserer nächsten Netzwerktagung in Bern am 24.6. werden wir uns über den Stand und die Perspektiven unserer Kampagne austauschen. Der thematische Schwerpunkt wird sein «Potenziale erkennen und fördern» – im Anschluss an unser erfolgreiches Postulat «Kompetenzen von Geflüchteten erfassen und nutzen», für das der Bundesrat gerade einen Bericht in Auftrag geben hat.
Die Tagungsteilnahme ist gratis.
Nach Ende der Tagung findet ab 13 Uhr ein gemeinsames Mittagessen statt, für die, die möchten. Wer es sich leisten kann, wird um einen Unkostenbeitrag von Fr. 20.– gebeten.
Für die Netzwerktagung bitte anmelden unter:
info@bildung-jetzt.ch
(Bitte gebt auch an, ob ihr am Essen teilnehmt).

Zugang zu Bildung für Geflüchtete - auch im Kanton Bern!
Obwohl sich sehr viele Asylsuchende, Abgewiesene, Sans-Papiers und Geflüchtete jeden Alters bilden und arbeiten wollen, ist der Zugang zu Sprach- und qualifizierenden Kursen, zu Berufsbildung und Studium enorm erschwert - auch im Kanton Bern. Dass muss sich ändern! - Betroffene und Akteur*innen diskutieren gemeinsam dringende Änderungen für mehr Chancengerechtigkeit im Bildungssystem.
Mittwoch, 31. Mai 2023, 18-20h
Polit-Forum Bern, Marktgasse 67, Bern
Programm:
Kurzfilm «Wir haben einen Traum» - Bildung und Arbeit für Geflüchtete ermöglichen!
Podiumsgespräch & offene Diskussion zu aktuellen Hindernissen beim Bildungszugang im Kanton Bern und wie diese abgebaut werden können, mit:
Claudia Hänzi, Leiterin Sozialamt der Stadt Bern, Regionaler Partner
Stefan Furrer, Leiter Fachstelle Brückenangebote, Mittelschul- und Berufsbildungsamt, Bildungs- und Kulturdirektion Bern
Tom Morgenegg, Geschäftsleiter isa, Fachstelle Migration, Bern
Anna Tanner, SP Co-Präsidentin Kanton Bern, Sozialarbeiterin und Stadträtin Biel Bienne
Hazal Yazgan, Geflüchtete & reguläre Studentin, Universität Zürich
Moderation: Andres Marti, Redaktor Der Bund
Apéro & Austausch

«Wir haben einen Traum» Kurzfilm und Diskussion
Geflüchtete und Sans-Papiers erhalten in vielen Fällen keine bezahlten und ausreichenden Deutschkurse. Die Integration in Schule, Ausbildung und Beruf ist ungenügend. Geflüchtete, Asylsuchende, Abgewiesene und Sans-Papiers, die sich bilden und arbeiten wollen, sehen sich oft fast unüberwindbaren Barrieren gegenüber. Ihr Zugang zu Bildung muss deshalb dringend vereinfacht werden.

«Wir haben einen Traum» Kurzfilm und Diskussion
Geflüchtete und Sans-Papiers erhalten in vielen Fällen keine bezahlten und ausreichenden Deutschkurse. Die Integration in Schule, Ausbildung und Beruf ist ungenügend. Geflüchtete, Asylsuchende, Abgewiesene und Sans-Papiers, die sich bilden und arbeiten wollen, sehen sich oft fast unüberwindbaren Barrieren gegenüber. Ihr Zugang zu Bildung muss deshalb dringend vereinfacht werden.

«Wir haben einen Traum» Kurzfilm und Diskussion
Geflüchtete und Sans-Papiers erhalten in vielen Fällen keine bezahlten und ausreichenden Deutschkurse. Die Integration in Schule, Ausbildung und Beruf ist ungenügend. Geflüchtete, Asylsuchende, Abgewiesene und Sans-Papiers, die sich bilden und arbeiten wollen, sehen sich oft fast unüberwindbaren Barrieren gegenüber. Ihr Zugang zu Bildung muss deshalb dringend vereinfacht werden.

Forum Migration und Integration Bildung | Formation
Die Fachstelle Integration der Stadt Biel lädt Sie ein, mitzudenken und Antworten zu finden. Informieren Sie sich über Bildungszugänge sowie Aus- und Weiter-bildungsmöglichkeiten für Jugendliche und Erwachsene.

Bildung für alle?! Studieren für geflüchtete Menschen
Das Forum Soziale Arbeit fördert den Austausch zwischen Fachpersonen, Forschenden und der Öffentlichkeit. Das 2. Forum Soziale Arbeit greift das Thema der Hochschulausbildung für geflüchtete Menschen auf.

«Wir haben einen Traum» Kurzfilm und Podiumsdiskussion
Geflüchtete und Sans-Papiers erhalten in vielen Fällen keine bezahlten und ausreichenden Deutschkurse. Die Integration in Schule, Ausbildung und Beruf ist ungenügend. Geflüchtete, Asylsuchende, Abgewiesene und Sans-Papiers, die sich bilden und arbeiten wollen, sehen sich oft fast unüberwindbaren Barrieren gegenüber. Ihr Zugang zu Bildung muss deshalb dringend vereinfacht werden.

Fachtagung der SBAA
Der Zugang zu Bildung und Arbeit ist in der Schweiz insbesondere für Asylsuchende, vorläufig Aufgenommene und Personen ohne Bleiberecht rechtlich und praktisch erschwert. Gleichzeitig besteht in der Schweiz - bereits heute und künftig verstärkt - ein Mangel an Fachkräften.

Kurzfilm «Wir haben einen Traum» und Podiumsdiskussion
Mittwoch, 15. Juni 2022, 19.00 – 20.15
Kino Cameo, Lagerplatz 19, Winterthur
anschliessend Apero

Netzwerktagung «Vorwärts mit dem Recht auf Bildung»
In den letzten zwei Jahren haben wir uns mit unserer Kampagnenarbeit für mehr und bessere Bildungsangebote für Geflüchtete engagiert. Nach einer Zwischen- bilanz des Erreichten diskutieren wir an unserer Netzwerktagung die Prioritäten unserer zukünftigen Arbeit: Wie begleiten wir die eingebrachten parlamentarischen Vorstösse weiter? Welche gilt es noch auf den Weg zu bringen? Welche Inhalte stellen wir in den Mittelpunkt unserer Sensibilisierungsbemühungen? Was lernen wir aus den Erfahrungen für die Bildung von Flüchtenden aus der Ukraine? Was für Aktivitäten planen wir und wie arbeiten wir zukünftig zusammen? Wie pflegen wir unser Netzwerk? Auch unsere Ressourcen werden Thema sein. Zur Teilnahme eingeladen sind alle bisher beteiligten oder interessierten Fach- personen, Aktivist*innen, Politiker*innen, Geflüchteten.

Unsere Stimmen
Integrationsagenda / Schule / Bildung für Geflüchtete. Eine Podiumsdiskussion mit
Amine Diare Conde (Flüchtlingsparlamentarier, in Ausbildung als Hochbauzeichner)
Nina Gilgen (Leiterin Fachstelle Integration Kt. ZH)
Michelle Högger (Bereichsleiterin Asyl- und Migrationswesen, Sozialdienst Bezirk Affoltern)
Jörg Kündig (Präsident Verband Gemeindepräsidien Kt. ZH, Vizepräsident Schweizer Gemeinden)
Jasmin Pokerschnig (Kantonsrätin, Sozialarbeiterin FH, Vorstand Grüne Stadt ZH)
Markus Truniger (Fachexperte für Schule und Migration, Mitglied des “Runden Tisches Bildung und Berufsintegration für Geflüchtete und Sans-papiers im Kt. ZH)

Veranstaltung in Zürich: Geflüchtete haben das Wort
Geflüchtete präsentieren ihre Erfahrungen und ihre Forderungen für einen gleichberechtigten Zugang zur Bildung.
Samstag, 18. September 2021, 14.00 bis 16.00 Uhr
Zürich, Hirschenplatz (Altstadt/Niederdorf)
Kontakt: info@solinetz.ch
Hier geht es zum Flyer.

Runder Tisch: "Ich möchte arbeiten können und finanziell unabhängig sein"
Ein Runder Tisch mit Erfahrungsberichten und Austausch zum Thema Zugang zur Ausbildung für Geflüchtete.
Ob diese Menschen nun abgewiesene, vorläufig aufgenommene oder als Flüchtlinge anerkannt werden, der Weg zu Arbeit und Ausbildung ist lang und schwierig.
Die Veranstaltung wird im Live-Stream auf Facebook übertragen und ist für alle zugänglich.

Podiumsgespräch zum Thema "Inklusion von geflüchteten Kindern in die Regelklassen der Volksschule"
Ein Podiumsgespräch organisiert von der IG offenes Davos in Zusammenarbeit mit Bettina Looser, Mitglied vom Komitee der Kampagne Bildung für alle-jetzt!.
Die nationale Kampagne Bildung für alle-jetzt! fordert einen chancengerechten Bildungszugang für alle geflüchteten Menschen.
In Graubünden existiert eine z.T. jahrelange Beschulung in separierenden Kindergärten, Primar- und Oberstufen in den Kollektivunterkünften. Diese Bündner Praxis steht im Widerspruch zur Integration, Chancengerechtigkeit und Emanzipation für Geflüchtete und verlangt nach einer breiten Diskussion.
Am Dienstag, 7.September 2021 bringt die IG offenes Davos PolitikerInnen, Fachleute, Behördenmitglieder und Betroffene an einem gemeinsames Podiumgespräch in der Aula SAMD um 17:30 Uhr zusammen
Dienstag, 7. September 17.30 Uhr bis 19.30 Uhr
Aula SAMD, Guggerbachstrasse 2, Davos Platz
Flyer hier.
Programm:
Anliegen der Kampagne
Markus Truniger: Experte für Bildung und Migration
Aktuelles zur nationalen Bildungspolitik von geflüchteten Menschen
Sandra Locher Benguerel: Nationalrätin SP Graubünden
Bildungsbiografien geflüchteter Menschen
Reza Hassani, Herdem Sara
Auslegeordnung und Handlungsbedarf Kanton Graubünden
Prof. Dr. Andrea Lanfranchi: Leiter Institut für Professionalisierung und Systementwicklung, Mitglied Hochschulleitung Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik HfH
Georg Carl: Leiter Asyl und Rückkehr, Amt für Migration und Zivilrecht GR
Gion Caviezel: Schulleiter Kindergarten und Primarschule Klosters
Walter von Ballmoos: Grosser Landrat Davos, Grossrat GR GLP
Christoph Geissler: Schulrat Gemeinde Davos SP, Gymnasiallehrer
Moderation: Johanna Veit Gröbner, IG offenes Davos
Schutzkonzept und ZOOM-Link auf www.offenesdavos.ch
Teilnahme Veranstaltung: Live oder per Zoom.
Wir freuen uns auf Sie und auf eine spannendes Podium.

Veranstaltung: Hinschauen & hinhören – gemeinsam die Zukunft gestalten!
Bildung ist ein Grundrecht, aber in der Schweiz gilt dies nicht für alle.
Alle Menschen in der Schweiz sollen sich unabhängig von ihrer Herkunft, ihrer Geschlechtsidentität, ihrem Alter und ihrem Aufenthaltsstatus im Rahmen ihrer individuellen Potenziale bilden, aus- und weiterbilden können. Es geht um eine chancengerechte Bildung für alle – dafür setzen wir uns ein.
Am 21. August wollen wir gemeinsam zuhören, hinschauen und weiterdenken.
Samstag, 21. August, 16h bis 20h, Bern
Stube und Innenhof Progr
Programm:
17h: Zoya Mahallati (Performance)
18h: Nilüfer Darcan (Theater)
19h: Jülide Ateş, Aykan Simsek und Hakan Yilmaz (Konzert)
Durchgehend von 16h bis 20h: interaktive Installation & Videoportraits
Ab 8h sind wir auch mit einem Infostand beim Bärenplatz.
Wir freuen uns auf Sie!
KünstlerInnen Porträts:
Zoya Mahallati
Zoya ist eine iranische Künstlerin. Sie bezeichnet ihre Praxis als eine Mischung zwischen Kunst und Design. Sie malt, modelliert mit Ton, zeichnet Illustrationen und arbeitet mit ihrem Körper, den sie in Performances inszeniert, bei denen Fragen der Identität und der Chancengleichheit thematisiert werden. Der Mensch ist sehr präsent in ihren Werken, sie beschäftigt sich intensiv mit der Rolle der Frau und der Freiheit. Zoya wird am 21. August in einer Performance ihre Bemühungen, in der Schweiz weiter als Künstlerin tätig zu sein, zum Ausdruck bringen.
Jülide Ateş, Aykan Simsek und Hakan Yilmaz
Jülide ist eine Sängerin aus der Türkei. Aykan spielt Baglama und Hakan Querflöte. Zusammen widmen sie sich traditionellen Liedern der Türkei, deren Geschichten erlebte Kämpfen wiederspiegeln. Jülide, Aykan und Hakan machen nicht nur Musik als Hobby – es ist ihre Art gegen Diskriminierungen gegenüber Frauen, Kurd*innen und sozialistisch denkenden Menschen zu kämpfen. Am 21. August werden sie sechs traditionelle Lieder spielen.
Nilüfer Darcan
Nilüfer ist 17 Jahre jung, besucht zurzeit das Gymnasium und spielt leidenschaftlich Theater. Sie ist Teil des Theaterprojekts “Go Tell” von Junge Marie. Seitdem sie in der Schweiz ist, informiert sie sich hartnäckig über die Möglichkeit, hier ein Studium anzufangen. Sie geht ihren Weg und setzt sich mit grossem Engagement damit auseinander, wie sie sich in der Gesellschaft einbringen kann. Nilüfer wird am 21. August eine Rede über ihre Geschichte halten und erzählen, wieso sie heute hier steht.

Veranstaltung in Schaffhausen: Politik aktuell und Bildung für alle- jetzt!
Bildungszugang für Geflüchtete: Herausforderungen und Lösungsideen (national und lokal, Kanton Schaffhausen)
Eine online-Veranstaltung im Rahmen des Politik Aktuell Programms der SP Schaffhausen in Kooperation mit dem Verein "Bildung für alle-jetzt!"
Die nationale Kampagne “Bildung für alle-jetzt"!” fordert einen besseren Bildungszugang für Geflüchtete: SP-Politikerinnen, Behördenmitglieder, Fachleute und Geflüchtete aus dem Kanton Schaffhausen diskutieren Herausforderungen und Lösungsideen.
Sie finden alle Informationen auf dem Flyer.
Die Veranstaltung findet online auf Zoom statt.
https://zoom.us/j/92325643239?pwd=eStnTEZDRmtESDBaOUE4QndRS3RzZz09
Meeting-ID: 923 2564 3239, Kenncode: 405602
Alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Veranstaltung in Genf: Coordination asile.ge und “Education pour toutes et tous-maintenant!”
“ Avec le papier blanc, je n’ai pas le droit de réaliser mon rêve”
Quelles perspectives de formation pour les jeunes débouté-es de l’asile à Genève?
Ein Abend mit Erfahrungsberichte und Austausch im Rahmen der Kampagne "Bildung für alle - jetzt!" in Zusammenarbeit mit Coordination asile.ge.
Hier geht es zum Flyer.
Donnerstag, 24. Juni, 19.00 Uhr, Facebook Live
WO: Auf der Facebookseite Education pour toutes et tous
@BildungEducation
Gesprochene Sprache: Französisch

Projekt Offener Hörsaal
Mentoringprogramm für interessierte Geflüchtete
Das Projekt Offener Hörsaal der Studierendenschaft der Universität Bern (SUB) kann wieder Anmeldungen für das Herbstsemester 2021 entgegennehmen.
Der Offene Hörsaal richtet sich an geflüchtete Personen und Studierende der Universität Bern, die diesen Menschen dabei helfen möchten, in der Schweiz Zugang zu Bildung und Gesellschaft zu erhalten.
Hier geht es zum Flyer.
Wie sieht das Projekt des Offenen Hörsaals aus:
Mit einem gültigen "Gasthörer*innenschein" kann die geflüchtete Person pro Semester bis zu fünf Kurse an der Uni Bern besuchen. Sie erhält einen eigenen Campus Account und somit Zugang zu allen nötigen Unterlagen. Je nach Wahl der Veranstaltungen wird es ihr auch möglich sein, an Exkursionen und anderen Aktivitäten teilzunehmen. Dies alles, ohne an der Universität eingeschrieben zu sein.
Die Kosten für den "Gasthörer*innenschein" werden von der SUB übernommen.
Die Geflüchteten werden während dem ganzen Semester von freiwilligen Studierenden in einem Mentoringprogramm betreut.
Projektteilnehmer*innen können nicht an Prüfungen teilnehmen, keinen Abschluss erwerben und sich die Kurse nicht an ein Studium anrechnen lassen.
Medizinische Vorlesungen, Sprachkurse und PhD- oder PostDoc Kurse können nicht belegt werden.
Wichtig: Anmeldeschluss ist der 23. Juni 2021. Eine Teilnahme am Programm kann nicht garantiert werden, da die Plätze limitiert sind. Wir freuen uns jedoch über jede Bewerbung und geben unser Bestes, um allen gerecht zu werden!
Hier geht es zum Anmeldeformular.
Gerne können Sie es mit den interessierten Personen ausfüllen und per E-Mail (offener-hoersaal@sub.unibe.ch) oder per Post zurück an die SUB schicken:
Studierendenschaft Uni Bern
Offener Hörsaal
Lerchenweg 32
3012 Bern

Öffentliche Veranstaltung
Am 6. Juni hat in Bern die erste Flüchtlingssession der Schweiz stattgefunden. Rund 80 Geflüchtete aus 19 Kantonen und 15 Ländern haben in den letzten 6 Wochen in thematischen Kommissionen auf Deutsch oder Französisch politische Vorstösse entwickelt und vorbereitet. Pro Kommission wurden 2-3 davon ausgewählt; diese wurden am Sonntag in der Flüchtlingssession diskutiert, verabschiedet und Politiker*innen und Vertreter*innen von einigen Institutionen vorgestellt.
Getragen und organisiert wird das Flüchtlingsparlament vom Projekt „Unsere Stimmen“ (www.unserestimmen.ch) von NCBI Schweiz.
Die wichtigsten Ergebnisse dieses Ersten Flüchtlingsparlaments werden kurz darauf, am Montag, dem 21. Juni um 19.15 Uhr an einer öffentlichen Veranstaltung allen Interessierten vorgestellt.
Hier geht es zum Flyer.
Ort: Saal Rotonda auf dem Areal der Dreifaltigkeitskirche, Bern, Sulgeneckstr. 13
Zeit: Apéro ab 18.45 Uhr
Die Veranstaltung dauert von 19.15 - 21.30 Uhr
Aufgrund der immer noch geltenden Platzbeschränkungen für Veranstaltungen aufgrund von Covid-19 bitten wir Sie / euch alle um Anmeldung, falls Sie / ihr zu kommen gedenkt.
Anmeldung: office@ncbi.ch

Erstes Flüchtlingsparlament der Schweiz am 6. Juni 2021 in Bern
Unsere Stimmen (NCBI) plant mit Unterstützung vom UNHCR Schweiz und andere Partnerorganisationen das erste Flüchtlingsparlament in der Schweiz am Sonntag, 6. Juni 2021 (wenn dies aufgrund Covid-19 nicht möglich ist, sind die Verschiebedaten: 4. Juli oder November 2021).
Ähnlich wie die Jugendsession soll nun das erste Flüchtlingsparlament in Bern durchgeführt werden. Geflüchtete teilen sich in Arbeitsgruppen / Kommissionen auf und bereiten sich mithilfe von Fachpersonen an 3 - 4 Sitzungen online (Zoom) im April/Mai vor dem 6. Juni 2021 vor, um die Vorschläge für das Flüchtlingsparlament vorzubereiten. Am Tag der Session werden die Empfehlungen / Vorstösse überarbeitet und am Ende des Tages von Parlamentarier*innen und Entscheidungstragenden entgegengenommen.
Anmeldung und alle weiteren Informationen hier!
Kontakt: unserestimmen@ncbi.ch

Medienmitteilung VPOD Lehrberufe
Offener Brief an die Zürcher Ständeräte:
”Keine Lehrabbrüche nach langen Asylverfahren”
Hier geht es zur Medienmitteilung und zum offenen Brief.

Live auf Sendung bei vox mundi
Sabine Zurschmitten vom Projekt Perspektiven-Studium ist zusammen mit einer studentischen Geflüchteten live auf Sendung bei „vox mundi“ auf Radio RaBe Bern zum Thema : «Hochschulzugang in der Schweiz für Geflüchtete: Realität und Perspektiven».
Mehr zum Projekt Perspektiven Studium hier.

Hearing “Schule/Bildung für Geflüchtete: Was funktioniert (nicht)?”
„Unsere Stimmen zählen auch! Viel zu oft wird über, statt mit Geflüchteten gesprochen oder entschieden“.
"Unsere Stimmen", ein Partizipationsprojekt von NCBI Schweiz, lädt zum Hearing zum Thema "Schule/Bildung für Geflüchtete: Was funktioniert (nicht)?" ein.
Geflüchtete werden ihre Erfahrungen mit der Schule/Bildung im Kanton Zürich erzählen und ihre Empfehlungen präsentieren. Ein Podium aus Fachpersonen und Politiker*innen reagieren darauf.
Wichtige Information : Abgesagt wegen Corona, verschoben auf unbestimmte Zeit

Geflüchtete haben das Wort
Geflüchtete präsentieren ihre Erfahrungen und ihre Forderungen für einen gleichberechtigten Zugang zur Bildung.
Wichtige Information : Abgesagt wegen Corona.

Veranstaltung Arbeitsgruppe «Integration durch Bildung» 1. + 2.
AG «Integration durch Bildung» – Geflüchtete erheben ihre Stimme, um in der Schweiz studieren zu können
Die Veranstaltung findet digital statt. Teilnahme auf Anfrage
Weitere Auskünfte: Marina Bressan / Sabine Zurschmitten, Projekt Perspektiven-Studium | VSS-UNES-USU; perspektiven-studium@vss-unes.ch | +41 31 382 11 71

Lancierung Petition
Die Kampagnenwebsite geht online. Das Unterschreiben der Petition wird so möglich. Wir freuen uns auf rege Teilnahme an der Petition.